Falls Sie einige Tage nicht vorbeigeschaut haben sollten, können Sie hier noch einmal die 7 zuletzt hinzugefügten historischen Bilder sehen.
Da soll nochmal jemand behaupten, die Norddeutschen bzw. die Insulaner könnten nicht anständig Fasching feiern…
Dieses Foto entstand am Rosenmontag 1928 in der »Zedeliusstraße« vor »Villa Luise«. Heute befindet sich an dieser Straßenecke die »LzO«.
So ein Grundstück direkt am Seeufer kann ja, wenn man es positiv sehen will, auch mal ganz verlockend sein, doch die Nordsee einige hundert Meter weiter sollte genügen. Daher hoffen wir inständig, daß sich ein Deichbruch wie 1962 niemals wiederholt.
Ganz bis zum Bahnhof hat es Otto Idens Boot ›Falke‹ geschafft, nachdem es sich in der Sturmflutnacht vom 16. auf den 17. Februar 1962 vom Anleger losgerissen hatte. Immerhin ist es auf der Insel geblieben und nicht in den Fluten der tosenden Nordsee verschwunden.
Von den Fluten wurde ein Teil der »Rösingstraße« nahe des Inselgymnasiums weggerissen. Eine Messung mit einem langen Holzstab ergab eine unglaubliche Tiefe von ca. sechs Metern – zumindest, wenn man den Angaben Glauben schenken kann.
Zwei Helfer der Feuerwehr sind mit dem Paddelboot unterwegs. Hinten sehen Sie unter anderem das Inselgymnasium, das sich an der Ecke »Rösingstraße« / »Charlottenstraße« befindet.
Der Innenhof zwischen der »Friedrich-August-« und der »Charlottenstraße« ist zu einer Art »Wangerooger Seenplatte« geworden, er ist besonders tief gelegen und daher komplett vollgelaufen.
Ein weiteres Foto von Helfern der Freiwilligen Feuerwehr, die mit einem Boot unterwegs sind. Im Hintergrund sieht man, wie sich von der Nässe im Mitleidenschaft gezogener Hausrat stapelt.