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Am Surfstrand befinden sich einige Pfahlbuhnen, dies ist eine davon.
Strandhafer und Salzmiere sind die ersten Pionierpflanzen auf hochwasserfreiem Strand. Durch ihre Wurzeln verfestigen sie den Sand und halten ihn dadurch vom Fortwehen ab.
In den Sommermonaten geht die Sonne über dem Meer unter, man kann am Hauptstrand also regelmäßig schöne Sonnenuntergänge beobachten – vorausgesetzt, das Wetter spielt mit.
Wie ich bereits im Titel schrieb, gab es an diesem Abend einen wahren Bilderbuch-Sonnenuntergang zu bestaunen. Klare Luft machte es möglich, daß die Sonne auch direkt über dem Horizont noch kraftvoll schien. Der gesamte Himmel wurde in ein orange-rotes Licht getaucht, nach Osten hin sogar in Lila bzw. Blau übergehend.
Was Sie hier sehen, ist noch nicht die »richtige«Nordsee, sondern nur ein kleiner, flacher Pril. Aber wenn man nah heran geht, wirken auch zwei Zentimeter kleine Wellen stattlich.
Durch die Holzpfähle ist die Buhne »V« sehr gut von den anderen Wangerooger Buhnen zu unterscheiden. An einem recht stürmischen, aber schönen Sommertag brechen sich schaumbedeckte Wellen an der Seebuhne.
Heute unternehmen wir mal einen kleinen Spaziergang zum Ostende – immer entlang der Wasserkante. Zuvor ein Blick zurück in Richtung Westen bzw. Bade- und Burgenstrand (rechts im Hintergrund).
Eine riesige, rot glühende Sonne geht hinter dem Westturm unter. Unten sieht man noch einen Teil der Lagune im Westaußengroden.
Immer wieder anders, immer wieder schön: Der Blick von der Uhr herunter zum Hauptstrand. Der Uhrsteg bildet hier die Nahtstelle zwischen den Strandkorbfeldern »West-« und »Mittelfeld«.
bei insgesamt 53 Stimmen
Aufgenommen am 31.07.2009
Rechts ist die Buhne »M« zu sehen, die sich unterhalb des Kurmittelhauses befindet. Zur Unterstützung dieser baute man vor einigen Jahren diese Pfahlbuhne, die in einem eleganten Bogen verläuft.